Über Uns

Ilja, Johann, Hannah, Marcel und Martina von rechts nach links
Die ersten Spenden für Beirut mit Ilja, Johann, Hannah, Marcel und Martina

Unsere Geschichte

Begonnen hat alles mit der Explosion in Beirut am 4. August 2020.

Als Martina und Marcel die Bilder in den Nachrichten sahen, wussten sie, dass sie nicht einfach zuschauen konnten, sondern etwas tuen mussten. Deshalb haben sie die Initiative Aid Project Beirut gestartet. Das Ziel: eine Luftbrücke nach Beirut einzurichten, um Sachspenden zu verschicken.

Nach und nach kamen immer mehr Menschen dazu und daraus wurden die Aid Pioneers. Unser Mission ist es Kindern in Katastrophengebieten so schnell wie möglich zum Leben zu verhelfen – Spielzeuge und Schulsachen bereitzustellen und ihnen ein Stück Normalität zu schenken.

Was uns vereint

Wir wollen Kindern helfen. Eine Welt bricht zusammen, wenn ein Kind ein Spielzeug verliert. Eine Welt wird verschenkt, mit jedem Spielzeug, das ein Kind bekommt.
Das ist unsere Hauptmotivation. Die Vielzahl verschiedener Fähigkeiten über die jeder von uns verfügt, macht uns zu einem diversen und versatilen Team. Bei Aid Pioneers treffen Fachgebiete aus allen Richtungen zusammen. Von Juristen und Ökonomen bis hin zu Künstlern und Naturwissenschaftlern sind fast alle Disziplinen vertreten um pragmatische Lösungen zu finden.


Haben wir Interesse geweckt?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, um auch ein Pioneer zu werden.

Ilja, Constantin und Stephan nach dem Sortieren, Zählen und Packen der Spenden

Was macht uns zu Aid Pioneers?

Weil wir wie Pioniere in kürzester Zeit die Logistik für das Versenden von Spenden in Krisenregionen aufbauen. Dabei beziehen wir auch unkonventionelle Möglichkeiten in Betracht, wie das Versenden von Fracht in gewöhnlichen Passagierflugzeugen.

Außerdem sind wir Pioniere, weil wir uns als Teil einer Gemeinschaft von engagierten NGOs sehen. Unsere Logistikpipelines stehen genauso wie unseren eigenen Spenden anderen zur Verfügung. Wir sehen uns dabei nicht im Wettbewerb um Spenden gegen andere NGOs, sondern als Pioniere in der Logistik für andere NGOs.

Damit entlasten wir private Initiativen und Organisationen von der logistischen Herausforderung, sodass der Fokus ganz auf dem Sammeln und dem Verteilen von Spenden liegen kann.

Außerdem sind wir Pioniere, weil unsere Spendenpipeline absolut transparent ist. Jeder Spender kann die eigene Spende verfolgen und nachvollziehen, wann diese in den Händen der Kinder ankommt, für die sie gedacht ist. Damit setzen wir neue Maßstäbe im Bereich der Spendenverwendung.

Ein spezieller Fokus auf Kinder, Schnelligkeit und unkonventionelle Lösungen im Organisieren, Kooperationsbereitschaft mit anderen Initiativen und Transparenz beim Einsetzen von Spenden machen uns so zu Pionieren.

Mädchen mit Spielenzeug von Aid Project Beirut

Pragmatisch

Es gibt immer eine Lösung.

Unter dem Instagram Hashtag #bepragmatic haben wir angefangen uns zu motivieren. Auf der Suche nach Lösungen entstehen oft unkonventioneele Routen. ‚Geht nicht.‘ gibt es nicht, sondern nur ‚So geht es nicht.‘. Dann geht es anders.

Transparent

Wir legen Wert auf Transparenz.

Wir versuchen ein Vorbild in Sachen Transparenz zu sein und darin immer besser zu werden.
Gerade sind wir dabei ein Transparenzkonzept zu entwerfen, das ermöglichen soll, dass jede Spende nachverfolgt werden kann.

Ambitioniert

Es geht immer weiter, größer, mehr.

Nachdem wir im Dezember 2020 bereits über 2000 kg Sachspenden in zwei Projekte geschickt haben, wächst unsere Motivation. Wir suchen immer nach neuen Projekten. Ein Projekt kann von jeder vorgeschlagen werden. Wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns.